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nach Liebscher-Bracht
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Diese Methode wurde von Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht entwickelt. Es handelt sich um eine Therapie, die völlig ohne Medikamente, orthopädische Maßnahmen oder operative Eingriffe auskommt. Gleichzeitig verblüfft sie mit einer bislang unbekannten Wirksamkeit, auch bei schweren chronischen oder aus therapierten Fällen.
Zur Manualtherapie werden Stoffwechsel verbessernde Maßnahmen eingesetzt und anschließend bewegungstherapeutische Maßnahmen eingeübt.
 
Die Methode nach Liebscher und Bracht lehrt, dass 90 % der Schmerzen
projizierte Warnschmerzen sind, die überflüssig werden, wenn die Ursache
beseitigt ist. Kennt man die tatsächliche Ursache, gibt es keine chronischen Schmerzen und auch keine austherapierten Patienten mehr. Der Körper wird bei dieser Therapie weder betäubt noch „repariert“. Oft ist die Fehlbelastung von Gelenken und Wirbelsäule, die Ursache für die Schmerzentstehung.
Durch die besonderen Therapiemaßnahmen nach Liebscher und
Bracht kann der Schmerz reduziert werden. Schmerzen entstehen nicht
aufgrund von Alter, sondern aufgrund von muskeldynamischen Ungleichgewichten.

Mit jeder anderen Schmerztherapie kombinierbar:

Da diese Therapie auf die Gabe von Schmerzmitteln verzichtet gibt es
keine gegenseitig störenden Einflüsse.
 
Ein vollständiges Therapiesystem

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Brachtbesteht aus vier Bausteinen.
Der spektakulärste ist die Schmerzpunktpressur. Diese Technikermöglicht
bei ca. 90 Prozent der Schmerzzustände, wegen denen Patienten den Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen, eine Schmerzreduzierung um 70 - 100 Prozent in ungefähr 30 Minuten.
Sie ist eine Akutmaßnahme, die die Patienten sofort überzeugt. In einfachen Fällen reicht eine einmalige Behandlung, im Durchschnitt werden 2-4 nötig sein.
Der zweite Baustein besteht aus der Normalisierung der Stoffwechselvorgänge,um die Umbau- und Reparaturmaßnahmen des Bewegungsapparates möglich zu machen und den Ruhetonus der Bewegungsmuskulatur dauerhaft zu reduzieren.
Der dritte Baustein besteht aus so genannten Engpassdehnungen. Dies sind spezielle Übungsabläufe, die die Muskeln, welche für die Schmerzentstehung verantwortlich sind, umprogrammieren.
Der vierte Baustein, ist das Verinnerlichen der Übungen die in den speziellen Bewegungsschulen (ChiKung) nach Liebscher-Bracht stattfindet.

Mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht steht heute eine
ganzheitliche Systematik zur Verfügung, die eine hochwirksame Therapie völlig ohne Medikamente und Operationen bietet.

Infos im Netz 
www.liebscher-bracht.de 

Die Dornmethode

Die Wirbelsäulentherapie nach der Dorn-Methode ist eine weiche, sanfte, effiziente Methode. Dabei werden nach dem Beinlängenausgleich, Becken und Kreuzbein, sowie die Wirbelsäule gerade gerichtet. Nach der Behandlung bekommt der Patient kleine Hausaufgaben (Eigenübungen), mit denen kann der Patient selbst aktiv werden. Etwa 2 Monate dauert ein Behandlungszyklus. Die Dorn-Methode wird unteranderem angewendet bei: Rückenschmerzen allgemein, Lumboischalgie, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Gelenkschmerzen durch z.B. Statikprobleme, Wirbelverschiebungen, Skoliosen, bei Frauen nach Entbindung.

Wer hatte nicht schon mal Rückenbeschwerden? Oft sind es Schmerzen von Fehlstellungen der Wirbeln und/oder Gelenke, die unbehandelt bleiben. Genau diese Fehlstellungen sind Grund für Beschwerden des Bewegungsapparates und  haben auch Auswirkungen auf die inneren Organe und die Seele. Mit der Dorn-Methode, entwickelt von Dieter Dorn, einem Landwirt aus dem Allgäu, können die Ursachen von Rückenschmerzen auf sanfte Art und Weise behandelt werden und die Schmerzen werden in vielen Fällen beseitigt. Eine spezielle Rückenmassage, entwickelt von Rudolf Breuß, entspannt die Muskulatur und ergänzt oft die Therapie.

Was passiert in der Behandlung

Zu Behandlungsbeginn werde ich mit Ihnen ein Erstgespräch führen,
um Ihren Gesundheitszustand gut einschätzen zu können.
Hier lenke ich meinen Blick besonders auf Ihren derzeitigen Zustand, Stoffwechselvorgänge oder  auch Lebensumstände.
Gerne können sie zu diesem Termin, falls vorhanden: Laborbefunde,
Röntgenbilder oder anderes mitbringen.
Auch haben Sie die Möglichkeit Ihre Fragen und Gedanken, (vielleicht
haben Sie sich schon ein paar Notizen gemacht?), mit mir zu besprechen.
Sollte es möglich sein nehmen Sie bitte am Morgen des ersten Termins keine schmerzstillenden Medikamente ein, da sonst die Diagnosestellung und der
weitere Therapieverlauf erschwert werden könnte. Im Anschluss daran
erfolgt die Behandlung mit evtl. einer Breuß-Massage, die ca. 30 Minuten
dauert und die Wirbel auf die weitere Behandlung einstimmt und die
umgebende Muskulatur entspannt. Danach wird die Stellung des Beckens
und des Kreuzbeins überprüft und korrigiert, ebenso wird mit der Wirbelsäule verfahren. Wichtig: die Behandlung/Korrektur erfolgt immer in der
Bewegung, so ist die Korrektur nur bis zur physiologischen Position möglich.
Das heißt: mit der Dorn-Methode wird der Wirbel nur an seinen angestammten
Platz korrigiert und nicht weiter darüber hinaus. In meiner Praxis gebe
ich oft Hausaufgaben, 1-2 leichte Übungen, dem Patienten mit, die er/sie
leicht zu Hause durchgeführt werden kann.

Ein Behandlungszyklus besteht meist aus 3-4 Einheiten. Es kann aber individuelle Unterschiede geben auf Grund von chronischen Beschwerden oder ähnlichem.

Weitere Informationen über die Dorn-Methode finden Sie hier: 
www.dorn-methode-therapie.de