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Mit dem IKK Gesundheitskonto können Versicherte der
IKK Südwest Leistungen der Alternativmedizin,
die im gesetzlichen Rahmen normalerweise nicht erstattet
werden, ganz einfach in Anspruch
nehmen. Informieren Sie sich bei Iherer Krankenkassen!


                Meine akutellen Texte können auch unter
                diesem Link gelesen werden.            

Grippezeit

Sie sind verfroren, die Glieder schmerzen und Sie wollen
einfach nur ins Bett?
Ob sich bei Ihnen nun die Grippe oder
nur eine deftige Erkältung ankündigt sei dahingestellt.
Meistens jedoch ergibt sich das eine aus dem anderen.

Egal Sie haben jetzt keine Lust mehr sich aufzuraffen und sich
zum Arzt, Heilpraktikerin oder in die Apotheke zu schleppen.
Schön wäre es dann gut vorbereitet in die kalte Jahreszeit zugehen.
Ich habe hier einige Tipps für Sie zusammen getragen, damit
der Überraschungsangriff der Grippeviren und Schnupfenbakterien
Sie nicht „umhaut“. 

 
Wie Sie vorsorgen können:
Besorgen Sie sich einen guten Grippe- und
Erkältungstee, er könnte Lindenblüten, Cistuskraut, Schafgarbenkraut und
Melissenblätter enthalten. Auch Badezusatz, wie Basenpulver oder
Erkältungsbad, gehört zur Ersthilfeausrüstung. Ein paar Salbei Bonbons
und von Ihren Imker ein großes Glas Honig.  
Was Sie zusätzlich tun können

Senfmehlfußbäder, Inhalationen, Wadenwickel und heißer Tee und sind
auch weiterhin wohltuende Helfer bei der Überwindung einer Grippe.
Da der Körper durch Fieber und Schwitzen viel Flüssigkeit verliert,
ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Der Tagesbedarf eines
Erwachsenen beträgt 30 ml Wasser pro kg/Körpergewicht. In einer
Krankheitsphase sollte dieser Wert in unterschritten werden.
Es sei denn Sie leiden unter Herz-, Nierenerkrankungen dann sollten
Sie erst mit Ihrem Therapeuten Rücksprache halten. Gurgeln mit
Salzlösung kann die Rachenentzündung lindern. Inhalationen mit
Salzlösung oder Kamillenlösung können ebenfalls zur Linderung der
Entzündungsbeschwerden beitragen. Um den Körper beim Abwehr-
und Heilungsprozess zu unterstützen, sollten Sie Bettruhe einhalten
und sich schonen, bis die Krankheit vorüber ist.   Sollten Sie noch
Fragen zur Anwendung und Therapie haben können Sie mich gerne
anrufen.  

Ich wünsche Ihnen eine ruhige Vorweihnachtszeit
           
Ihre Diana Feldmann


Dolo-Taping

Dolo-Taping (Dolo-Schmerz) ist ein besonders schonendes Behandlungskonzept der      Schmerz- und Behandlungstherapie. Das Taping lässt sich bei jedem Patienten gleich             gut einsetzen. Gerade bei Patienten, die auf Medikamente und deren Nebenwirkungen verzichten wollen bietet es sich gerade zu an. Es ist sowohl bei akuten wie             chronischen Beschwerden einzusetzen. Ferner führt Dolo-Taping zu einer Entlastung               er Muskelzüge und Organe sowie dem Lösen von Blockaden im Energiefluss.                        Das Wirkprinzip beruht auf einer sanften Massage und Lymphdrainage des Tapes,              durch die eine bessere   Durchblutung des betroffenen Gewebes gewährleistet ist.

Das Tape wird vom Therapeuten auf die jeweiligen Stellen, Muskeln oder Narben             aufgeklebt und verbleibt dort für circa 2 Wochen. Danach kann es entfernt werden.              Ob dann ein Erneuern des Tapes nötig ist wird individuell für jeden Patienten vom          Therapeuten entschieden.

Diese Therapieart lässt sich sehr gut mit anderen Behandlungsarten kombinieren.                    Ich kombiniere sie unteranderm gern mit der Dorn-Methode und der Schmerzpressur               nach Liebscher-Bracht.Mögliche Einsatzgebiete sind: z.B.Kopfschmerzen und MigräneLendenwirbelsäulen- und IschiasbeschwerdenCarpaltunnel-SyndromKniebeschwerdenEntstörung von NarbengewebeSportverletzungen              Verdauungsprobleme

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Eigenbluttherapien

Im Blut sind Informationen enthalten über den aktuellen körperlichen
Zustand. Was immer sich gerade im Organismus abspielt, zum
Beispiel die Menge der Blutfette,der roten und weißen Blutkörperchen,
die Art und Anzahl der Abwehrzellen – das Blut als Informationsträger
spiegelt den Status des Inneren. – Wenn man dem Patienten nun eine
kleine Menge seines Blutes in den Gesäßmuskel injiziert,
empfindet der Körper dies wie eine Impfung:
Er reagiert auf diesen kleinen Bluterguss wie auf einen Fremdkörper,
mit dem er sich auseinandersetzen muss.Was im Ungleichgewicht ist,
veranlasst den Organismus zwangsläufig zu einer Reaktion:
Mit Eigenblut regt man das Immunsystem an, bringt Heilungsprozesse in
Gang oder beschleunigt sie.
Bei der Behandlung von Kindern oder empfindlichen Erwachsenen wird
aus dem Blut eine Eigenblutnosode hergestellt, die in Tropfenform
eingenommen wird.

Was macht Eigenblutüberhaupt?
- Die Eigenblutbehandlung erzeugt einen kleinen Bluterguss
   mit steriler, lokaler Entzündung.
- Es bewirkt einen gesteigerten Stoffwechsel.
- Es veranlasst eine Reaktion des Immunsystems.
- Es führt zu einer vegetativen Umstimmung.
- Es aktiviert die Abwehr.
- Und es regt die Selbstheilungskräfte an.

Wann wird Eigenblut eingesetzt?
- bei chronisch-rezidivierenden Infekten
- bei Allergien und Unverträglichkeiten
- bei Hauterkrankungen
- bei Erschöpfung und reduziertem Allgemeinzustand
- bei rheumatischen Beschwerden
- bei entzündlichen Darmerkrankungen
- bei Infektanfälligkeit und Gedeihstörungen von Kindern

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Der Honig


Honig fördert auf mehrere Weisen die Gesundheit:
er wirkt belebend durch Vitamin C und verschiedene Zuckerarten.
abwehrstärkend durch Vitamin C und andere Wirkstoffe.
bluterneuernder führt gibt schell neue Energie
Honig stärkt die Nerven er wirkt antibakteriell und entzündungshemmend
Honig trägt zur Entgiftung des Organismus bei
Honig kräftigt das Herz Honig fördert die Verdauung
Honig beschleunigt die Wundheilunger ist allgemein stärkend
(körperlich und seelisch) Honig besteht nicht nur aus bis zu 30
verschiedenen natürlichen, leichtverdaulichen Zuckerverbindungen,
sondern enthält auch viele verschiedene lebenswichtige Mineralien,
Enzyme, Säuren, Vitamine, Antibiotika, Eiweißstoffe und eine Vielzahl
von Aromastoffen (100% BIO!).

Da Honigverzehr den Stoffwechsel nicht belastet, erhöht sich auch
kaum die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse d. h. Honig kann
von unserem Organismus fast ohne dessen eigenes Zutun ins Blut
übergeführt und verwertet werden. Im Gegensatz zu Zucker ist
Honig ein Vollnahrungsmittel, die einzige in der Natur vorkommende
„vorverdaute“ Nahrung mit einer Unmenge verschiedenster Bestandteile
in kleinen aber höchst wirksamen Mengen.
Honig muss als lebendes, wandelbares Produkt gesehen werden, das sich
durch seine Einzelbestandteile (Enzyme, Inhibine, Zuckerverbindungen...)
ständig ändern kann. Das Zusammenwirken aller Inhaltsstoffe und das
ausgewogene Verhältnis seiner Wirkstoffe zueinander machen den Honig
zum wertvollsten Produkt, das die Natur uns liefert.

Honig ist somit das einzige natürliche Süßungsmittel und gleichzeitig

                                 „süße Medizin“ .  

Die Honigkur

Die Honigkur kann immer angewendet werden, man braucht nicht auf den
Frühling zu warten. Bei der Kur wird ein mit Honig gesüßter Kräutertee
getrunken. Die Kur dauert 10 Wochen lang. 3-mal täglich wird der
Honig-Kräutertee getrunken und zwar vor dem Frühstück, vor dem
Mittagessen und nach dem Abendessen.
Als Tee wird eine Mischung aus verschiedenen Kräutern verwendet.
Sie werden je nach Bedürfnis des Patienten/Kunden ausgewählt. Viele der
wertvollen Inhaltstoffe des Honigs werden bei Temperaturen über 40°C
zerstört. Daher den Honig erst zugeben, wenn der Tee trinkfertig ist!

Man süßt den Tee mit Honig nach folgendem Schema:

1. Woche: jeweils 1/2 Teelöffel Honig
2. Woche: jeweils 1 Teelöffel Honig
3. Woche: jeweils 1 1/2 Teelöffel Honig
4.-7. Woche: jeweils 2 Teelöffel Honig
8. Woche: jeweils 1 1/2 Teelöffel Honig
9. Woche: jeweils 1 Teelöffel Honig
10. Woche: jeweils 1/2 Teelöffel Honig

Während der Kur sollten Sie auf Alkohol, Kaffee, Nikotin, scharfe Gewürze,
Kohlensäurehaltige Getränke und Essig verzichten. Das Essen sollte leicht
verdaulich sein: sehr wenig Fleisch (kein Schweinefleisch), viel Rohkost
(besonders nur leicht erwärmtes Sauerkraut), gedünstetes Gemüse, wenn
Salz dann Meersalz in Maßen. Nach 2-3 Wochen Pause kann die Kur
wiederholt werden.Sollten Sie noch Fragen zur Anwendung und Therapie
haben können Sie mich gerne anrufen.

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Ihre Diana Feldmann


Aus rechtlichen Gründen beachten Sie bitte folgenden Hinweis:
Grundsätzlich soll bei keiner meiner ausgeführten Therapien der
Eindruck erweckt werden, dass diesen ein Heilversprechen meinerseits
zugrunde liegt. Ebenso wenig kann aus den Ausführungen abgeleitet
werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes
garantiert oder versprochen werden.